Miss Austrias
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Miss World-Diary: On the road.

Tag 9. Jetzt ist Ausdauer gefragt!

Die letzten beiden Tage hatten es ganz schön in sich… Unter anderem stand das “Sanya Sea Festival Opening” im Hafen von Sanya am Programm. Dort wurde nicht nur ein tolles Charity-Projekt vorgestellt –  das “Blue Project” soll den Erhalt und Schutz des Ozeans unterstützen – sondern auch wir Missen wurden offiziell den internationalen Medien präsentiert. Direkt am Hafen, eine Luxusyacht neben der anderen… das Setting hätte nicht stilvoller sein können. Aber alles der Reihe nach. Mit VIP-Bussen wurden wir vor die Eventlocation geshuttelt. Kaum ausgestiegen waren wir auch schon umzingelt von einer jubelnden Menschenmenge und zig Fotografen. Über den “Pink-Carpet” ging es dann zum offiziellen Teil der Veranstaltung – der Eröffnung! Allen voran glänzte die amtierende Miss World Rolene Strauss auf der Bühne, die schließlich auch das “Blue Project” vorstellte.  Abschließend wurde zum zwanglosen Get-together gebeten, für das ich mich in einem Kleid von Emanuel Burger herausgeputzt hatte.

Viel Zeit zum Rasten blieb leider nicht. Am nächsten Tag klingelte der Wecker bereits um 3:00 Uhr (!) Früh. Denn: Treffpunkt um 5:30 Uhr, im Cocktailkleid, mit Abend-Make-up und perfektem Haar-Styling. Noch Fragen?! 😉

Der Grund für unser nicht umanstrengendes Morgen-Programm: Die Inselfahrt nach Haikou, wo wir das Carneval Festival eröffnen durften. Wieder mit dabei – jubelnde Menschenmengen, TV-Teams, Fotografen,… mittlerweile hab ich mich schon ein wenig an den Trubel gewöhnt. Denn ganz egal wo wir auftauchen, es herrscht immer riesengroße Aufregung.

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Zum Lunch wurden wir ins Marriott Hotel geladen. Und dort kam trotz des warmen Wetters tatsächlich ein wenig Weihnachtsstimmung auf.  In der Lobby stand ein wunderschön geschmückter Weihnachtsbaum. Ich musste sofort an meine Lieben zu Hause und die besinnliche Adventszeit denken, die für mich heuer (zum ersten Mal überhaupt!) ausfällt.

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Gestärkt ging es weiter zu einem Kinder Charity Event. Gemeinsam mit den Kindern malten wir an einem überdimensionalen Bild. Jede Miss hat ihren eigenen kleinen Malpartner. Meine kleine Picasso-Anwärterin hatte übrigens die gleiche Frisur wie ich damals in ihrem Alter. Wer weiß, vielleicht wird sie in 15 Jahren auch bei der Miss World Wahl mitmachen…  😉

Gegen 18:30 Uhr sind wir schließlich zurück ins Hotel gebracht worden. Und nein, der Tag hatte noch immer kein Ende. Gerade mal  zwei Stunden Ruhe wurde uns gegönnt.Dann waren wir auch schon wieder für Proben für den nächsten Tag bestellt… Tja, Urlaub ist die Miss World-Wahl definitiv nicht. Aber schon jetzt habe ich dutzende unvergessliche Momente erlebt, die ich um nichts in der Welt eintauschen wollen würde…

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