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Dieser Doc macht Träume wahr!

Keine Frage, Beauty-Eingriff – im speziellen Brust-OPs –  sind so gefragt wie nie. Dabei hat sich medizinisch und technisch in den vergangenen Jahren viel verändert. Dr. Thomas Aigner führt in Wien eine der modernsten Beauty-Kliniken. Der Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie hat sich auf Brust-OPs spezialisiert. Mit uns hat der Profi über sein Spezialgebiet generell und die neuesten Trends im Besonderen geplaudert.

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Was hat sich in der Schönheitschirurgie im Bereich Brust-OP, speziell in den letzten drei Jahren, verändert?

Die Implantate haben sich in Breite und Höhe entwickelt. So kann man nun, unabhängig vom Ausgangskörper, nahezu jede Wunschbrust formen. Im Gegensatz zu früher, da hat es bloß zwei standardisierte Modelle gegeben. Ein rundes und ein tropfenförmiges Implantat, die dafür in jeder Größe. Jetzt kann ich Implantate verwenden, die mehr hoch als breit sind. So gibt es unendlich viele Formen. Als Beispiel: Es gibt jetzt 15 verschiedene Implantate, die alle 300 Gramm haben. Das bedeutet ich kann viel individueller und unabhängiger von der Ausgangsbrust arbeiten. Das hat früher bei sehr schlanken Frauen  immer unecht ausgesehen. Das hat sich entwickelt. Außerdem können die Implantate nicht mehr auslaufen, da alle das sogenannte Matrix-Gel haben. Das ist mittlerweile Standard!

(Zum Matrix-Gel: Die einzigartige Form der weiblichen Brust wird bei Dr. Aigner durch innovative Matrix- Implantate unterstützt. Die neueste Entwicklung besteht aus formstabilem Silikongel, das aufgrund seiner quervernetzten Gitterstruktur im Gegensatz zu billigem Kochsalz oder flüssigem Silikon nicht auslaufen kann. Aufgrund der verschiedenen Implantatformen und der abgerundeten Kanten ist kein Implantatrand mehr ersichtlich, wodurch ein harmonisches Gesamtbild erzielt werden kann und das Ergebnis sehr natürlicher wirkt. Zusätzlich reduziert die aufgeraute Silikathülle das Risiko einer Kapselfibrose, also der Bildung einer verhärteten Bindegewebskapsel um das Implantat, enorm. Die Lebensdauer der Mitte der 90er Jahre, mit dem salonfähig werden der plastischen Chirurgie in Mitteleuropa eingesetzten Silikon-Implantate, erreichen  nun das Ende ihrer prognostizierten Haltbarkeitszeit, und sollten durch moderne Qualitätsimplantate getauscht werden. Aber nicht nur die natürliche Materialalterung, auch unser geändertes ästhetisches Empfinden führt viele der Vorreiterinnen erneut in die Praxis von Dr. Thomas Aigner.)

Wieviel kostet die Brust-OP bei ihnen? Wo wird operiert? Circa 5000 Euro. Operiert wird bei mir in der Klinik im 7. Bezirk.

Wie lange ist die Patientin rekonvaleszent? Bei einem normalen Bürojob ungefähr eine Woche. Bei einer Nageldesignerin oder Kellnerin – also Tätigkeiten wo die Damen körperlich viel zu tun haben, würde ich schon 14 Tage empfehlen. Generell ist sowohl die Narkose als auch der Eingriff selbst schonender geworden. Die meisten Patientinnen gehen noch am selben Tag nach Hause. Das hat sich wirklich enorm verändert. Noch vor fünf Jahren hat man alle Patientinnen stationär aufgenommen, da war eine Übernachtung gang und gäbe.

Liegt das auch an der speziellen OP-Technik? Ja. Vor ein paar Jahren wurde noch eher gerissen bei der Brust-OP. Mittlerweile wird mit einem Messer scharf präpariert und nicht mehr gerissen. Dadurch sind auch die Schmerzen weniger und die Schwellung geringer

(Zur Technik: Dabei wird das Implantat zu vier Fünfteln unter den Brustmuskel geschoben, bis es von diesem fast zur Gänze bedeckt ist. Das garantiert eine tropfenförmige und damit natürliche weibliche Form. Durch die verschiedenen Formen und Füllungen lassen sich besonders schöne Ergebnisse erzielen unterstreicht der Plastische Chirurg. Die Implantate müssen nicht mehr getauscht werden und werden durch spezielle Nahttechniken an ihrem Ort gehalten, sodass kein Abrutschen mehr möglich ist.) 

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Individuelle Beratung

Da jede Brust einzigartig ist, arbeitet Dr. Aigner in individuellen Beratungsgesprächen mit der Patientin heraus, wie sie sich ihren Traumbusen vorstellt. Die Patientin wird in einem kostenlosen und ausführlichem Erstberatungsgespräch ohne Zeitdruck bezüglich Erfahrungen und ästhetischem Empfinden beraten.

Fazit: Während früher kleine Brüste als besonders schön galten, wünscht sich die Mehrheit der Patientinnen von Dr. Thomas Aigner heute eine größere oder straffere Oberweite. Als Verfechter der dezenten ästhetischen Brustchirurgie hat für den Mediziner nicht die Größe, sondern das harmonische Gesamtbild  Priorität. Innovative Silikon-Implantate, neueste Operationstechniken und umfassende Beratung helfen dabei, die natürliche Schönheit der Frau zu unterstützen.

Über Dr. Thomas Aigner

Dr. Thomas Aigner ist Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Sein Spektrum umfasst die gesamte Bandbreite der Schönheitsmedizin mit besonderem Fokus auf Brustoperationen, Fettabsaugung und noninvasiven Methoden wie CoolSculpting®, Anti-Aging Treatments und Laserhaarentfernung.

Dr. Aigner absolvierte seine Facharztausbildung im Landesklinikum St. Pölten, wo er auch als Oberarzt tätig war. Durch kontinuierliche Weiterbildung im In- und Ausland ist der Experte immer auf dem neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Stand. Dr. Thomas Aigner ist Mitglied der Österreichischen und Deutschen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie.

 

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