Miss Austrias
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Christine Reiler: Auf den Spuren der Masai!

Post aus Tansania. Dort hält sich unsere Christine Reiler gerade auf. Nein, nicht um Ferien zu machen (wobei das dort durchaus auch gut geht. Siehe unten!). Sondern wegen einer Herzensangelegenheit: Die Ex-Miss Austria 2007 unterstützt schon seit vielen Jahren den Verein “Africa Amini Alma“. Gegründet wurde der 2007 von DDr. Christine Wallner. Die Österreicherin hat sich damals gemeinsam mit ihrer Tochter Cornelia Wallner-Frisee im Nordosten von Tansania, in Ngare Nanyuki, niedergelassen um zu helfen. Erst haben die beiden Powerfrauen eine Krankenstation aufgebaut und danach “viele kleine Projekte als Teil der Familie, die jetzt den Namen Africa Amini Alma trägt” realisiert.

Aber zurück zu Christine. Die ist diesmal knapp zwei Wochen in Afrika unterwegs. Bisher am Programm: Medizinischer Kongress der Dermatologie von Dr. Rosemarie Moser in Moshi…

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Christine vor dem Krankenhaus in Moshi mit Kolleginnen Nadine und Claudia.

…dann über Stock und Stein Richtung Norden zum Stützpunkt von “Africa Amini Alama”. “Eigentlich sind das nur 60 Kilometer,” erklärt Christine lachend. “Aber wir haben dafür doch über zwei Stunden gebraucht. Inklusive Autopanne. Aber das ist ganz normal hier!”

Endlich angekommen hat Christine gemeinsam mit DDr. Wallner die Schule besucht, die gebaut wurde, um Masaikindern Bildung und Essen zu ermöglichen.  “Und wir haben weitere Patenkinder unter die Fittiche genommen,” berichtet die hübsche Medizinerin stolz…

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Christine und DDr. Wallner beim Besuch der Schule, die durch “Africa Amini Alma” gebaut werden konnte.

Anschließend ging es direkt zu den Masai in ihr Dorf.

Große Wiedersehens-Freude inklusive. Denn Christine ist nicht zum ersten Mal bei den Masai zu Besuch. Nachdem die sie herzlich willkommen geheißen haben, wird Christine herumgeführt. Sie bekommt erklärt, wie die Masai ihre Häuser bauen, wie man ein echter Masai-Krieger wird und welche Pflanzen für Medizin verwendet werden. “Das ist wirklich so ‘ne Bande,” schwärmt Christine über ihren Besuch. “Echt cool. Und spannend wie die Masai leben, so lehrreich. Außerdem sind die Masai ein unglaublich herzliches Volk. Jeder ist willkommen!”

Nächster Stop: Die Masai-Lodge (Stichwort Urlaub :-)) am Fuße des Kilimanjaro. Die Lodge ist Teil des Sozialprojektes. “Dort haben wir unseren letzten Abend verbracht,” so Christine. “Hier bekommt man einen guten Einblick in das echte Masai-Leben. Anders als bei Resorts, die nur auf Tourismus abgestimmten sind.”

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Aktuell ist Christine übrigens wieder zurück in Moshi, um den medizinischen Kongress zu beenden. Auch eine Safari steht am Programm. Und bevor es zurück nach Hause geht wird sie ihren Patenkindern und der “Africa Amini Alama”-Chefin noch einmal einen Besuch abstatten. “DDr. Wallner ist wirklich eine tolle und inspirierende Frau und die Arbeit die sie hier leistet ist beispiellos,” schwärmt Christine. Fazit: “Afrika ist immer eine Reise wert.”

+++ !!! Wer das Projekt “Africa Amini Alama” unterstützen möchte, bekommt hier www.africaaminialama.com alle Infos. Vielen Dank!!! +++

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