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Austro-Topmodel MANUEL RAUNER: “Mein Lieblingsteil…”

…sind gleich mehrere! Die Verdanyms meiner Modemarke Verdandy.”

Das österreichische Model Manuel Rauner ist vergangenen Herbst gemeinsam mit seinem besten Freund und Modelkollegen Martin Pichler unter die Designer gegangen. Logisch, dass sein aktuelles It-Piece daher aus der eigenen Werkstatt kommt. “Die Hosen sehen optisch wie Jeans aus, haben aber dieses unbeschreibliche Wohlfühl-Gefühl einer Jogginghose,” beschreibt Manuel seine Wahl. “Sie sind ideal zum Ausgehen, kombiniert mit Sakko. Oder zum Faulenzen auf der Couch mit T-Shirt. Seit ich diesen Tragekomfort kennengelernt habe, kommen andere Jeans für mich nicht mehr in Frage. Weil ich mich sofort eingeengt fühle.”

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©David Schermann

Seine beiden Lieblingsfarbmodelle sind übrigens Night/Raven (schwarz/schwarz) und Sand/Aubergine (Sandbraun/Violett). “Zum einen steh’ ich auf Schwarz seit ich denken kann und zum anderen ist Sand/Aubergine doch etwas außergewöhnliches.” Neben dem Online Shop und der Boutique Runway im 1. Bezirk in Wien ist Verdandy seit kurzem auch am Flughafen Schwechat erhältlich. Da die Hosen vor allem für Bequemlichkeit stehen ist der neue Standort besonders stimmig. “Kein lästiges Gürtel raus-rein Spiel mehr – ich liebe das Gefühl als würde ich im Pyjama reisen.”

 

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©David Schermann

 

Eine weitere Besonderheit des Verdandy-Designs sind die kleinen Geschichten über Thor und Noatun, die sich als Imprint in den gleichnamigen Modellen ihrer Verdanyms und T-Shirts finden. “Auf den ersten Blick wird man sich wundern warum sich nordische Göttersagen darin finden,” grinst Manuel. “Doch wenn man weiß, dass Verdandy sich von der Schicksalsgöttin der Gegenwart ableitet und sich ihre Schicksalsfäden in den farbigen Nähten wiederfinden, durchaus verständlich.”

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©David Schermann

Noch ein wichtiger Aspekt macht Verdandy besonders: Da Manuel und Martin ein Zeichen gegen die Mißstände in “sweat-shops” (Ausbeutungsbetriebe) setzen wollten, wird ausschließlich in Europa unter fairen und umweltbewußten Bedingungen produziert. “Wir wollten ein solches System keinesfalls unterstützen.” Und so macht das Motto von Verdandy auch gleich doppelt Sinn: For that good-looking feeling.

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