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Yoga über den Dächern Wiens

Yoga bei John Harris Fitness

Der Frühling ist da, wir genießen die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut und die Kleidung wird wieder weniger. Unser Körper kommt langsam aus dem Winterschlaf und wir wollen uns wieder aktiv und fit fühlen. Gut für mentalen und körperlichen Ausgleich, Koordination und Körperspannung ist eine regelmäßige Yoga-Stunde. Egal ob Madonna, Julia Roberts oder Gwyneth Paltrow, die Stars schwören auf ihr persönliches Yoga-Training. Dabei sind die Yoga Varianten so vielfältig, wie die Yoginis, vom aktiven Ashtanga Yoga zum ruhigen Hatha Yoga oder dem heißen Bikram Yoga gibt es zahlreiche Nuancen, die man für sich entdecken kann.

Wenn du gerne hoch hinaus willst und neben deinem Training auch noch einen atemberaubenden Ausblick genießen willst, dann bist du bei John Harris Fitness im DC Tower genau richtig. Wenn es warm genug ist, dann wird dort nämlich sogar auf der Terrasse trainiert und das ist ein Erlebnis für sich. Dragana und Dajana haben es für uns schon einmal ausprobiert und waren begeistert. Auf 220 Meter Höhe unter freiem Himmel fühlt man sich richtig frei und kann die Yogastunde besonders genießen. Wir freuen uns also schon auf warme Yogastunden bei gutem Wetter.

Der einbeinige nach unten blickende Hund oder Eka Pada Adho Mukha Svanasana

Yoga auf der Terrasse - DC Tower - John Harris Fitness

Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Ihr kennt bestimmt diese besonders populäre Yoga-Pose, den nach unten blickenden Hund. Wie passend, dass man in dieser Hundepose auch noch das Bein heben kann. 🙂 Wenn ihr sicher steht könnt ihr vorsichtig ein Bein abheben aber natürlich ohne in den Schultern und der Hüfte dadurch schief zu werden. In dieser Position braucht ihr eure Muskeln zur Stabilisierung und spannt dadurch den ganzen Körper an. Die John Harris Fitness Trainer zeigen euch genau, worauf ihr achten müsst. Ihr lernt euren Körper neu zu spüren und zu kontrollieren.

Die Kobra oder Bhujangasana

Auch diese Yoga-Position habt ihr bestimmt schon einmal gesehen. Ihr könnt sie nämlich schon als Anfänger schnell selbst einnehmen, sofern ihr auf ein paar Dinge achtet. Die Position sieht vielleicht einfach aus, aber wenn ihr sie richtig durchführt, dann hat sie es in sich. Die Arme haben nämlich lediglich eine Stützfunktion und sollten nicht das ganze Gewicht tragen. Wenn ihr nur passiv durchhängt, dann bringt euch die Übung wenig. Die Beugung der Wirbelsäule solltet ihr aktiv durchführen und so viel Gewicht, wie möglich mit der Rückenmuskulatur halten, dabei arbeiten auch die hinteren Oberschenkelmuskeln und der Po. Die Kobra hat eine positive Wirkung auf die Nieren und Verdauungsorgane und hilft euch dabei beweglich zu bleiben.

Yoga auf der Terrasse - DC Tower Wien

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