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Die perfekte Figur: Diese Maße sind unwiderstehlich

Die perfekte Figur

Photo: Ines Thomsen

Wollen wir nicht alle wissen, welche Maße die absoluten Traummaße sind? Sind es die berühmten 90-60-90 oder doch das ideale Taille-Hüfte-Verhältnis? Was macht unseren Körper attraktiv? Doz. Dr. Huemer ist einer der besten Schönheitschirurgen des Landes und weiß genau, was Frauen sich wünschen. Gemeinsam klären wir die Frage nach der idealen Figur.

Kann man Schönheit berechnen?

Bereits im Altertum wurde nach einer Formel für Schönheit gesucht. Dieses Thema ist uns seit jeher wichtig. Da Schönheit so einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft einnimmt, hat sich sogar ein eigener Wissenschaftszweig dazu entwickelt, die Attraktivitätsforschung. Mit den modernen Methoden der Neurowissenschaften kann man nämlich die Reaktionen von Menschen auf unterschiedliche Körperformen und Eigenschaften sehr gut beobachten und ein Schönheitsideal bestimmen.

Die Figur

In den 1990er Jahren kam plötzlich das Taille-Hüfte-Verhältnis ins Gespräch, das als Attraktivitätsmerkmal schlechthin gelten sollte. Dabei wird der Taillenumfang durch den Hüftumfang dividiert. Als optimal gilt das Verhältnis von 0,7. Das entspricht z.B. genau einem Taillenumfang von 63 cm bei einem Hüftumfang von 90 cm. Es verwundert wenig, dass die klassischen 90-60-90 auch in diesem Bezug ganz nahe dran liegen. Neu war allerdings, dass es sich um ein Verhältnis und nicht um konkrete Maße handelte. Die Theorie des Taille-Hüfte-Verhältnisses wurde mittlerweile für unzureichend erklärt, da auch die tatsächliche Körperfülle eine Rolle spielt. Das Konzept war wohl zu einfach, um wirklich genau zu stimmen. Schlankheit gilt weiterhin als Schönheitsideal, vor allem soll der Körper straff und fest sein, auch wenn Frau etwas mehr auf den Hüften hat. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Fitness, wer gesund aussieht, wirkt attraktiver, zu magere oder übergewichtige Figuren werden deshalb als weniger attraktiv bewertet.

Die perfekte Figur

Photo: Heli Mayr

Die Schönheitsformel

Die Attraktivitätsforscher der Universität Regensburg haben sie tatsächlich gefunden, die allgemein gültige Schönheitsformel! Zumindest wird das behauptet, denn die ermittelte Formel bezieht sehr viele Faktoren der Attraktivität mit ein und kann auch in Tests bewiesen werden. In einer aktuellen Studie mit 400 verschiedenen Figuren und 85.000 Teilnehmern konnte die Schönheitsformel zumindest für unseren Kulturkreis ermittelt werden. Sie klingt allerdings reichlich kompliziert: Y = b0 + b1 * x1 + b2 * x2 + … + bn * xn Der Attraktivitätswert Y wird dadurch ermittelt, dass die Figurwerte x (= Messwerte z.B. Hüftumfang oder Brustumfang) mit konstanten Gewichtsfaktoren multipliziert werden, die die Forscher ermitteln konnten. Am Ende kommt ein Wert zwischen 1 (= sehr unattraktiv) und 7 (= sehr attraktiv) heraus. Da man diese Berechnungen leider nicht selbst anstellen kann, kann man sich, wenn man seinen Wert wissen möchte, an die Forscher wenden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass schlanke Frauen mit langen Beinen, einer vollen Brust, einer schmalen Taille und einer mittelbreiten Hüfte am besten abschneiden. Auch das Taille-Hüfte-Verhältnis von 0,7 scheint weitgehend zu stimmen, solange auch die anderen Faktoren passen.

Das Gesicht

Für die Attraktivität spielt natürlich nicht nur die Figur, sondern auch das Gesicht eine entscheidende Rolle. Bei Frauen findet man Merkmale besonders attraktiv, die sich in der Pubertät durch die hormonelle Veränderung einstellen, z.B. volle Lippen, ein schmaleres Gesicht und hohe Wangenknochen. Aber auch manche kindliche Gesichtszüge wirken an erwachsenen Frauen sehr attraktiv, große Augen, eine hohe Stirn und eine niedrige Kieferpartie werden positiv beurteilt. Wichtig ist außerdem die Symmetrie. Besonders asymmetrische Gesichter gelten als sehr unattraktiv. Die Haut sollte möglichst rein und faltenfrei sein, denn glatte Haut macht schöner. Das Schönheitsfazit für das Gesicht lautet also: Die perfekte Mischung aus Jugendlichkeit und erwachsener Weiblichkeit macht unser Gesicht attraktiv.

Schönheit ist gestaltbar

Wir kennen heute so viele Faktoren der Schönheit und können objektiv bewerten, welche Merkmale der Großteil der Menschen als schön empfindet. Dieses Wissen bringt vielen Frauen das Thema Beauty-OP näher, denn Schönheit ist ein wichtiges Kriterium für unser Wohlbefinden. Doz. Dr. Huemer berät Frauen in seiner Praxis, die Teile ihres Körpers attraktiver gestalten möchten. Aufgrund seiner Erfahrung, kann er die richtigen Tipps geben, wie sich eine Veränderung an Körper oder Gesicht auf das Gesamtbild auswirkt und diese Veränderung auch am Computer simulieren. So kann die Patientin genau bestimmen, was sie möchte.

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