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Das tägliche Schauspiel: Wirkungsvolle Selbstdarstellung

Foto: Pexels.com

Für ersten Eindruck bleiben wenige Sekunden: In dieser kurzen Zeitspanne gilt es, eine positive und gefestigte Wirkung zu hinterlassen. Diese Challenge fällt nicht nur introvertierten Menschen schwer. Besonders im Arbeitsalltag, in dem gemeinsames Wirken und Kommunikation notwendig sind, macht sich mancher Leistungsträger aus Unsicherheit lieber unsichtbar. Dabei stärkt das richtige Eigenmarketing die Position im Privatleben UND Unternehmen!

Positive Aufmerksamkeit erwecken

Im Zwischenmenschlichen drängt sich die äußere Wirkung oft vor die eigentliche Arbeitsleistung. Allerdings führt ein groß aufbereitetes Auftreten nicht automatisch zum Gewinn: Zuviel „Ich-Ich-Ich” bleibt negativ in Erinnerung, wenn überhaupt. Bleibe authentisch und professionell: Es ist wichtig, seine gute Leistung ins Gespräch zu bringen, ohne dabei zu dick aufzutragen. Besonders Vielarbeiter neigen dazu, soziale Kontakte zu vernachlässigen. Durch die Abwesenheit ziehen sie sich aber auch aus dem Sichtfeld der Vorgesetzten. Wenn dann z. B. wichtige Projekte oder Beförderungen anstehen, kommen diese eher bei den redefreudigen Mitarbeitern an. Am Eigenmarketing führt kein Weg vorbei.

Beobachten, erkennen, umstellen

Um festgefahrene Verhaltensmuster zu durchbrechen, ist es erforderlich, das eigene Verhalten zu analysieren sowie Selbstbild und Fremdbild abzugleichen. Woraus setzt sich mein privates Profil zusammen, was macht mich eigentlich aus? Und können Außenstehende das eigene Abbild bekräftigen – oder lässt sich dein Gedankenbild mit wenigen Einwänden zerpflücken?

Der Entschluss zur Veränderung bzw. Verbesserung ist kein leichter und möchte richtig angegangen werden. Für die Ziellosen unter euch gibt es folgende Empfehlungen: 1. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zeigen: Mach dir bewusst, wozu du fähig bist, was du bereits geleistet hast und stehe hinter deinen Qualitäten. Jeder ist gut in irgendwas! 2. Offen bleiben: Gewähre den Kameraden Einblicke in spannende Projekte und teile dein Know-How, ohne alles auf einmal preiszugeben. 3. Angebrachte Zurückhaltung: Koste den Triumph aus, reite aber nicht zu lange drauf rum.

Das tägliche Schauspiel: Wirkungsvolle Selbstdarstellung

Foto: Pexels.com

Ein kleiner Funke reicht, um das Feuer zu entfachen: Eine positive Veränderung führt zur nächsten, und wenn man sich einmal auf dem richtigen Weg befindet, geht man ihn gerne weiter. Spätestens dann, wenn sich die Lebensumstände zum Besseren kehren, wirst du dich fragen, wie du bisher überhaupt auskommen konntest. Und wenn die Umsetzung im Alleingang nicht gelingen möchte, ist es nur vernünftig, externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Andere Augen gewähren andere Einsichten!

Das tägliche Schauspiel: Wirkungsvolle Selbstdarstellung

Foto: Miss Austria Corporation

Schauspielen muss übrigens nicht immer einen Rollentausch oder eine starke Verstellung bedeuten. Eher veranlassen verschiedene Übungen dich dazu, an dir zu arbeiten. Das geht von der Ausstrahlung bis hin zur Selbstfindung. Wer sich wie Morteza Tavakoli, Inhaber des Acting Centers Tavakoli, mit dem Bühnenspiel beschäftigt, kann sein Dasein im positiven Sinne komplett neu gestalten. Ein Basiskurs in Sprechen oder Bewegung und andere Workshops warten auf dich – denn Karriere ist kein Zufall!

 

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