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Fit für den Sommer – Last minute Tipps

Der Sommer steht vor der Türe! Das heißt, es wird wieder mehr Zeit in kurzen Hosen, Kleidern und Bikinis verbracht. Dein Bikini-Body ist noch nicht in Sicht? Mit den Last-minute Tipps von John Harris ist dein Bikini-Body in Griffweite.

Training alleine schafft keine Wunder. Es ist eine Kombination aus regelmäßigem Training und gesunder Ernährung, die dich zum Bikini-Body bringt. Oftmals reichen schon kleine Änderungen, um ein paar überschüssige Pfunde an den Hüften zu verlieren oder einen schönen flachen Bauch zu bekommen.

Let’s get sweaty!

Um einen schönen und straffen Körper zu bekommen, lassen sich regelmäßige Trainingseinheiten nicht vermeiden. Deswegen haben wir 3 Trainingstipps für dich und deinen straffen Bikini-Body.

  1. HIIT
    Diese Trainingsmethode beansprucht nur 20 bis 30 Minuten und ist noch dazu super effizient. Das Grundprinzip von HIIT ist die Abwechslung zwischen hochintensiven Belastungsphasen und aktiven Erholungspausen. Dabei soll die Belastungsphase nicht länger als 60 Sekunden dauern. In dieser Zeit gibst du 100 Prozent. Darauf folgt die Erholungsphase. Ein typisches Übung-Pause-Verhältnis ist 30 Sekunden Übung zu 30 Sekunden Erholungspause.
    Bei John Harris findest du auch HIIT-Kurse in denen du gemeinsam mit anderen das hochintensive Training ausprobieren kannst. Gemeinsam macht das Training noch mehr Spaß!
  2. Komplexe Übungen
    Bei komplexen Übungen handelt es sich um Übungen, bei denen mehrere Muskelgruppen zugleich trainiert werden. Dadurch ist ein möglich mit wenigen Übungen die wichtigsten Muskelgruppen zu trainieren. Sie sind zwar in den meisten Fällen anstrengender, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
  3. Auch Pausen sind wichtig!
    Der Muskel braucht auch Zeit, um sich zu reparieren. Übertraining kann genauso schlecht sein, wie kein Training. Also halte am besten ein bis zwei Pausentage die Woche.

Abs are made in the kitchen

Nicht umsonst heißt es “Abs are made in the kitchen”, denn Sport alleine lässt die Kilos nicht purzeln. Experten sagen, dass es zu 75 Prozent auf die Ernährung ankommt und zu 25 Prozent auf den Sport. Vor dem Sport solltest du zu kohlenhydratreichen Lebensmittel greifen, die dir Energie liefern und nach dem Sport zu proteinreichen, um die Regeneration zu verbessern. Und jetzt noch die Does and Don’ts für deinen Bikini-Body.

Don’ts

Verzichte auf Softdrinks, Säfte und Zucker, diese enthalten nur unnötige und leere Kalorien. Einfache Kohlenhydrate, wie Weißbrot sind wegzulassen. Diese verursachen lediglich Blutzuckerschwankungen und das führt zu Heißhungerattacken.

Does

Setze stattdessen lieber auf Ballaststoffe aus Gemüse. Diese sättigen dich für einen längeren Zeitraum und wirken gegen Heißhungerattacken. Im nächsten Schritt solltest du mehr Eiweiß zu dir nehmen, vor allem mageren Fleisch, Hülsenfrüchten und Bohnen. Linsen und Kidneybohnen eignen sich besonders gut. Auch gesunde Fette, aus Nüssen zum Beispiel sind ein absolutes Muss. Und zu guter Letzt noch Wasser! Du solltest am Tag verteilt 2-3 Liter Wasser zu dir nehmen.

Und bist du bereits Bikini ready oder kommen dir unsere Last-minute Tipps genau recht? Wir wünschen viel Erfolg und Spaß beim Training.

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